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Unsere Gedanken sind bei Euch !

Danke das ihre bei uns wart und uns ein schönes Leben mit

viel Liebe , Freude sowie viel Spass geschenkt habt.

Wir danken euch !!

 

 

Andreas seine Kindheit :

Zu meiner Geburt 1965 schenkten mir meine Eltern eine treue Freundin ,

meinen erster Hund Boxerhündin Acki ( 1965 - 1978 ) ,

sie war mein Halt und größter Schatz.

 

 

Kleiner Engel, geh ins Licht,
schau nicht zurück, und weine auch nicht.

So groß dein Mut, zu kurz dein Leben,
gekämpft hast du, und alles gegeben.

Doch der Himmel, er hat gerufen,
so geh hinauf, die letzten Stufen.

Ein Engel warst du, zu jeder Zeit,
und bleibst es nun auch, in Ewigkeit.

Tränen die fallen, so groß ist der Schmerz,
doch größer dein Platz, in unserem Herz.

Wir lassen nun los, und lassen dich gehen,
hoffen wir doch, dich wiederzusehen.

Dich vergessen, das werden wir nicht,
kleiner Engel, geh ins Licht !

( Verfasser leider unbekannt )

 

Kurz vor dem Tod von Acki kam unser Boxerrüde Wisky , er war ein Clown.

Leider lebte er nur ein paar Jahre , da er sehr schwer krank wurde.

 

 

Sanne hatte keine eigenen Hunde in ihrer Kindheit !

 

 

Steh nicht an meinem Grab und weine...

"Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht auf reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke
Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot."

( Anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren )

 

 

Du bist nicht mehr da wo Du warst ,

aber Du bist überall wo wir sind !

( Verfasser unbekannt )

 

 



 

Unsere verstorbenen Hunde seit 1983 !

Mittelspitz Hündin  Susi   

Boxerhündin Vima vom Nachtwind

Zwergpinscher Hündin  Heidi von der Au

Großpudelhündin Bone vom Happyparadise

Großpudelhündin Eika vom großen Wannsee

Großpudelhündin Dolly vom Kempener Moor

Zwergpudelhündin Babsi von der Glücksburg

Großpudelhündin Black Zaire vom Weiler Ried

Zwergteckelhündin Adele vom Benthener Forst 

Kaninteckelhündin Debby vom Benthener Forst 

Zwergpudelhündin Jessi  Miss Lady von Mon Bijou

Zwergpudelhündin Monti  Montana von den Sudentronen

Airedale Terrier Rüden Sammy Nando von den Feuerteufeln

Parson Jack Russell Terrier Hündin Nicky Vliestede Little Nicky

Australian Shepherd - Aussie - Merlin & Ben von der Aussiefarm

 

 

Airedale Terrierhündin Fee , unser Stern am Himmel.

Die Hündin Fee haben wir aus einer niederbayerischen Hundezuchtfabrik herausgekauft und leider wegen eines

sehr starken Wirbelsäulen - / Bandscheibenschadens nach einer sehr intensiven und sehr kostenreichen Behandlung

einen Monat später bei unserem Tierarzt einschläfern lassen müssen. Fee konnte nicht mehr aufstehen.

An Fee hat man sehen können wie grausam Menschen sind um Profit zu machen.

Fee lag nur noch als Gebärmaschine in einer Box.

Das war ein Leben ohne Würde.

- So geht es hunderten / tausenden von Hündinnen in deutschen Hundezuchtfabriken -

Sehr viele davon sind in Bayern , Berlin und Brandenburg , die wir als Tierschützer besichtigt haben .

Auch die anderen Bundesländer können sich nicht von solchem Hundeelend freisprechen.

Es ist eine Schande !

 

Kaufen sie nur bei einem Züchter , der z.B. dem VDH / FCI angehört,

nicht bei einem Züchter der mehr als drei Zuchttiere hat bzw. mehr als zwei Rassen züchtet !

Lassen Sie sich die Zuchttauglichkeitspapiere und Untersuchungspapiere der Mutterhündin

und vom Deckrüden zeigen.

Kaufen Sie bitte im Ausland nur bei einem Verbandszüchter des FCI

und nicht auf dem Markt oder in Zuchtfabriken bzw. bei Hundehändlern.

Zuverlässige und seriöse Hundeverbände und Vereine z.B. der VDH / FCI stellen keine Papiere

an Marktschreier, Zuchtfabriken und Hundehändler aus.

- Zu betonen ist es, das sich auch in einem großen Verband wie dem VDH, der dem FCI angeschlossen ist,

viele schwarze Schafe tummeln. -

Schauen sie ganz genau hin und hinterfragen sie alles, was sie wissen wollen.

 

Hunde wachsen mitten in der Familie auf, die in einer Wohnung oder in einem Haus leben,

nicht in einem Hundehaus, Zwinger oder gefließten Box, schon garnicht in Kunststoff- oder Kartonboxen.

Achten sie bitte darauf !

Danke !

 

 

 

Fee du warst die Beste und bist unser Stern am Himmel !!

Die Zeit mit Fee und uns war sehr kurz , aber sehr schön und sehr intensiv ,

dafür danken wir dir.

 

 

Wenn es so weit ist !

Dass Du traurig bist verstehe ich wohl,
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll,
An diesem Tag- mehr als jemals geschehn -
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen voll Glück,
Furcht vor dem Muss ? Es gibt kein zurück.
Du möchtest doch nicht das ich leide dabei,
drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe die du mir erwiesen.
Vertrautes wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und grame Dich nicht, wenn Du es bist,
der Herr dieser Entscheidung ist.
Wir waren so innig vereint,
es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

( Verfasser unbekannt )


 

 

"WIE KONNTEST DU NUR?"

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich
Dich mit meinen Possen und brachte Dich
zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind,
und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe
und so manchem abgeschlachteten
Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du
Deinen Finger und fragtest mich "Wie
konntest Du nur?" - aber dann gabst
Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um
mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein
bisschen länger als erwartet, denn Du warst
furchtbar beschäftigt, aber zusammen
bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere
mich an jene Nächte, in denen ich mich im
Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine
Geheimnisse und Träume anvertrautest, und
ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner
sein. Gemeinsam machten wir lange
Spaziergänge im Park, drehten Runden mit
dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer
nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht
für Hunde", sagtest Du), und ich döste
stundenlang in der Sonne, während ich auf
Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit
Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und
auch damit, Dir einen menschlichen
Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig
auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer
und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich
niemals wegen schlechter Entscheidungen
und überschlug mich vor Freude, wenn Du
heimkamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein
"Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in
unserem Heim willkommen, versuchte ihr
meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte
ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich
warst. Dann kamen die Menschenbabies,
und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich
war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem
Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet,
ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte
ich die meiste Zeit verbannt in einem
anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh,
wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich
wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr
Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest,
zogen sich daran hoch auf wackligen
Beinchen, pieksten ihre Finger in meine
Augen, inspizierten meine Ohren und gaben
mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an
ihnen und ihre Berührung - denn Deine
Berührung war jetzt so selten geworden - und
ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt,
wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren
Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam
warteten wir auf das Geräusch Deines
Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine
Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen
Hund hättest, ein Foto von mir aus der
Brieftasche und erzähltest Geschichten über
mich.
In den letzten Jahren hast Du nur noch
mit "Ja" geantwortet und das Thema
gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem
Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und
jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn
im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in
einer anderen Stadt, und Du und sie
werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere
nicht gestattet sind. Du hast die richtige
Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es
gab einmal eine Zeit, da war ich Deine
einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir
am Tierheim ankamen. Es roch nach
Hunden und Katzen, nach Angst, nach
Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die
Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie
werden ein gutes Zuhause für sie finden".
Mit einem Achselzucken warfen sie Dir
einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was
einen Hund oder eine Katze in "mittleren"
Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum".
Du musstest Deinem Sohn jeden Finger
einzeln vom Halsband lösen, als er schrie
"Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen
Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir
Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du
ihm gerade beigebracht hattest: über
Freundschaft und Loyalität, über Liebe und
Verantwortung, und über Respekt vor allem
Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf
getätschelt, meine Augen vermieden und
höflich auf das Halsband und die Leine
verzichtet. Du hattest einen Termin
einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden
netten Damen, Du hättest wahrscheinlich
schon seit Monaten von dem
bevorstehenden Umzug gewusst und nichts
unternommen, um ein gutes Zuhause für
mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und
fragten "Wie konntest Du nur?".

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim
so gut es eben geht. Natürlich werden wir
gefüttert, aber ich habe meinen Appetit
schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte
ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an
meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das
seiest Du - dass Du Deine Meinung
geändert hättest - dass all dies nur ein
schlimmer Traum gewesen sei... oder ich
hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der
Interesse an mir hätte und mich retten
könnte. Als ich einsah, dass ich nichts
aufzubieten hatte gegen das vergnügte
Um-Aufmerksamkeit-Heischen
unbeschwerter Welpen, ahnungslos
gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich
mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des
Tages kam, um mich zu holen, und trottete
hinter ihr her den Gang entlang zu einem
abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger
Raum. Sie hob mich auf den Tisch und
kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei
alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor
Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde,
aber da war auch ein Gefühl der
Erleichterung. Für den Gefangenen der
Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur
gemäss war ich aber eher um sie besorgt.
Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das
fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner
Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an
meiner Vorderpfote an, während eine Träne
über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand,
um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor
vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem
Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die
kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief,
wurde ich schläfrig und legte mich hin,
blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte
"Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und
sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie
umarmte mich und beeilte sich mir zu
erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu
sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort
wäre, wo ich weder ignoriert noch
missbraucht noch ausgesetzt werden könnte
oder auf mich alleine gestellt wäre - einem
Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen
anders als dieser irdische Ort. Und mit
meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit
einem Klopfen meines Schwanzes zu
verstehen zu geben, dass mein "Wie
konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst
es, mein geliebtes Herrchen, an den ich
dachte. Ich werde für immer an Dich denken
und auf Dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel
Loyalität zeigen.

( Verfasser leider unbekannt )

 

 

Als ich heut Nacht am Fenster stand,
so still und ganz allein,
da sah ich auf zum Firmament
und sah der Sterne Schein.

Ich dachte an so viele Seelen,
die uns nun auf Erden fehlen.
Dacht an Traurigkeit und Schmerz,
und an so manches schwere Herz.

Ich hatte grad an Dich gedacht
da blitzte etwas in der Nacht.
Ein kleiner Stern zwinkerte mir zu..
Ich bin mir sicher

Das warst du !!

( Verfasser unbekannt )

 

 

Unsere Katzen seit 1985 !

Kiki - Kiara unser Thaimädchen ( Siam )

Lischen - unser kleiner Stubentieger ( Schwarz mit weißen Pfoten Hauskatze )

 

 

Wo Worte fehlen ,

das Unbeschreibliche zu beschreiben,

wo die Augen versagen,

das Unabwendbare zu sehen,

wo die Hände das Unfassbare nicht fassen können,

bleibt einzig die Gewissheit,

dass ihr für immer in meinem Herzen

weiterleben werdet.

( Verfasser unbekannt )

 

 

Die verstorbenen Hunde unserer Familienangehörigen !

Langhaar Dackelrüde Lumpi , der Rüde Andreas seiner verstorbenen Großeltern

Rauhaardackel Rüde Seppel , der Rüde Andreas seiner verstorbenen Großmutter

Zwergpudelhündin Dina , die Hündin von Andreas  Mutter 

Zwergpudelhündin Kelly , die Hündin Andreas seiner verstorbenen Großmutter

Bonnis Schwester Zwergpudelhündin Babsi und Hündin Andreas seiner Mutter verstarb am 13.03.2017 

    Zwergpudelhündin Fritzi die Hündin Andreas seiner Schwester verstab am 21.01.2019

 

 

Wenn Du bei Nacht zum Himmel emporschaust,
dann werde ich auf dem schönsten, der vielen vielen Sterne sitzen
und zu Dir herabwinken.
Ich werde Dir Trost und Licht senden,
damit Du mich in deiner Welt sehen kannst und nicht vergißt.
Traurig sollst du aber nicht mehr sein, denn schau nur:
Ich habe jetzt einen eigenen Stern !

( Verfasser unbekannt )

 

 

Sterne leuchten und vergehen,
löschen aus wie Kerzen,
der Tod wird nie vorrübergehen,
doch Du, Du lebst in meinem Herzen.

( Verfasser unbekannt )

 

 


Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn Du willst, aber nicht lang, den Flug meiner Seele hinterher.
Ich hab jetzt Frieden meine Seele hat jetzt Ruh, Tränen braucht es nicht dazu.
Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für andere frei, ich lebe in Deinem Herzen fort.
Vergiß meinen Lebenskampf, vergiß unseren letzten Streit.
Vergrab Dich nicht im Jammertal, sondern freue Dich......ich hab gelebt...... mit Dir.

( Verfasser unbekannt )

 

 

Es ist ein Wunder , sagt das Herz ,

es ist viel Sorge , sagt die Angst , es ist viel Verantwortung ,

sagt der Verstand , es ist das größte Glück auf Erden , sagt die Liebe.

( Verfasser Unbekannt )

Wir werden euch immer vermissen , nie vergessen ,

keiner von euch ist ersetzbar , jeder von euch war ein Juwel.

 

 

- Die Regenbogenbrücke -

 

 

Mit den Flügeln der Zeit , fliegt die Traurigkeit davon .

( Verfasser unbekannt )

 

" Der Hund ist ein Ehrenmann.

Ich hoffe , einst in seinen Himmel zu kommen ,

nicht in den der Menschen."


( Mark Twain )

 

 

Euer Herrchen / Frauchen & eure Freunde

Andreas & Sanne